
(2/2) Digitalisierung gestalten: Mein Weg zur Rolle des Digitalisierungsbeauftragten in unserer Kanzlei
Herausforderungen
Ich möchte mit meinem Beitrag keineswegs alles rosarot beschreiben bzw. beschönigen. Auch in der Rolle bzw. auf dem Weg zum Digitalisierungsbeauftragten wurde ich mit verschiedensten Herausforderungen konfrontiert. In der Rolle wurde ich unter anderem mit folgendem immer wieder konfrontiert:
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Kollegen und Kolleginnen, die skeptisch gegenüber Neuem sind
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Mandanten, die lieber beim Papier bleiben
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Softwareanbieter, die viel versprechen, aber nicht alles hielten.
Doch genau dieses Spannungsfeld macht die Rolle so spannend und abwechslungsreich. Die Digitalisierung in der Steuerberatung funktioniert nicht nebenbei. Sie braucht Menschen und neue Rollen, die sie aktiv gestalten.
Ausblick
Heute ist „Digitalisierungsbeauftragter“ nicht nur eine weitere Jobbezeichnung, sondern eine verantwortungsvolle Rolle, die den digitalen Wandel in unserer Kanzlei aktiv gestaltet.
Leider ist diese Rolle noch nicht sehr verbreitet bzw. für viele unbekannt. Aus diesem Grund möchte ich in meinem nächsten Beitrag näher darauf eingehen, was genau dahintersteckt:
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Aufgaben im Kanzleialltag
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Entscheidungsbefugnisse innerhalb von Projekten und Prozessen
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Verantwortungen gegenüber Kanzlei, Mandanten und Team
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Profil & Skills, die für diese Rolle unerlässlich sind.
Über den Experten:

Marcel Blum gestaltet als Digitalisierungsbeauftragter in einer Steuerkanzlei den Wandel hin zu modernen, effizienten und mandantenorientierten Prozessen. Sein Fokus liegt auf der Einführung und Optimierung digitaler Workflows, der Automatisierung sowie der Integration neuer Technologien in den Kanzleialltag.
Er versteht Digitalisierung als Chance, Transparenz, Effizienz und Zusammenarbeit nachhaltig zu verbessern. Zu seinen Schwerpunkten zählen die Prozessoptimierung, DATEV- und Cloud-Anwendungen sowie die Schulung von Mitarbeitenden im Rahmen von Change-Management-Prozessen.
